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Yoga-Therapie

Dieser Artikel behandelt die Yoga-Therapie im Allgemeinen. Informationen speziell zur Hormonyoga-Therapie nach Dinah Rodrigues finden Sie hier. Yoga und Yoga-Therapie eignen sich gut als begleitende Maßnahme während einer Psychotherapie.

Yoga-Therapie ist die individuelle Anpassung klassischer Yoga-Techniken an Menschen mit Beschwerden. Diese Beschwerden können akut oder chronisch sein, körperlicher oder psychischer Natur. Während bei den meisten üblichen Therapien der Patient passiv bleibt, entwickelt die Yoga-Therapie ein ganzheitliches, gesundheitsorientiertes Konzept für Menschen, die ihre Ressourcen mit Yoga stärken wollen.

Dabei kommt die enge Verbindung von Körper, Geist und Seele zum Tragen. Vorkenntnisse sind nicht nötig! Gerne berate ich Sie umfassend und individuell: Kontakt.

Anwendungsbereiche

Zu den Anwendungsgebieten gehören zum Beispiel:
Rückenerkrankungen
Herz-Kreislauferkrankungen
Atemwegserkrankungen
Essstörungen
Kopfschmerzen, Migräne
Stress
Psychosomatische Erkrankungen
Innere Unruhe
Antriebslosigkeit
Innere und äußere Lebenskrisen
Schlaflosigkeit...
und vieles andere mehr.

Vorgehensweise

Am Anfang steht die Erstanmnese, für die Sie etwa 60 bis 90 Minuten einplanen sollten. Sie erhalten bereits jetzt erste Übungen für Zuhause. Danach treffen wir uns ganz nach Ihrem individuellem Bedarf zwei bis drei Mal in wöchentlichem Abstand, später dann etwa einmal pro Monat.

Yogische Berghaltung

Sie erhalten ganz individuell auf Sie zugeschnitte Übungen, die Sie leicht in den Alltag integrieren können: Die Übungen beanspruchen etwa 10 bis 20 Minuten und werden täglich Zuhause praktiziert. Manche Übungen können unauffällig mehrfach am Tag durchgeführt werden: auf der Arbeit, im Bus, im Supermarkt in der Warteschlange...

Aus diesem Grund ist Yoga-Therapie sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Übende geeignet. Sie kann alleine oder zusammen mit schulmedizinischen bzw. naturheilkundlichen Methoden durchgeführt werden.

Die Elemente der Yoga-Therapie sind bekannte (und weniger bekannte) Techniken des Hatha- und Kundaliniyoga:

Shavasana (Entspannungstechniken)
Kriyas (Reinigungstechniken)
Asanas (Körperhaltungen)
Pranayamas (Atemtechniken)
Meditation
Ernährung

Das ganzheitliche Menschenbild im Yoga

Das yogische Bild vom Menschen ist ganzheitlich und umfasst fünf Ebenen, die sogenannten "Koshas":
Spirituelle Ebene - Lektionen, Lebensthema, Karma, Lebensaufgaben, besondere Befähigungen und Glücks- bzw. Unglücksfälle. Ziel ist letzlich der Zustand höchster Zufriedenheit und Glückseligkeit
Geistige Ebene - Gedankenkraft, Konzentrationsvermögen, Denkmuster, Verhaltensmuster, Intellekt, Wissen, Kreativität, Intuition
Emotionale Ebene - Lebensfreude, Zorn, Wut, Groll, Herzensfreude, Freundlichkeit, Fröhlichkeit, Lebenslust, Gelassenheit, Angst
Energetische Ebene - Energiehaushalt, Power, Schwung, Durchsetzungsvermögen, Durchhaltevermögen, Ausdauer, Regenerationskraft, Entwicklung eigener Ressourcen
Physische Ebene - Bewegungsapparat, Organe, Gewebe, Stoffwechsel, Hormone, Nervensystem, Herz-Kreislaufsystem, Atemapparat, Immunkraft, Selbstheilungskräfte

Mehr Informationen zu Yoga finden Sie bei der Yoga-Schule Kessler.

Wenn Sie sich für Yoga-Therapie interessieren, sprechen Sie mich, ich berate Sie umfassend und individuell: Kontakt.